Samstag, 17. September 2011

Projekt

Neben den ganzen Reisebildern, auch mal wieder Bilder vom College, quasi als Beweisfoto. Ich war heute am Samstag freiwillig sechs Stunden da, um an meinem Projekt zu arbeiten.

Ist-Zustand des derzeitigen Prüfstands für mechanische Reibung und Abnutzung
 Als kleines Zwischenergebnis ein vereinfachtes 3D-Modell des Prüfstands:
vereinfachtes 3D-Modell des Prüfstands

 Letztendlich dreht sich die schwarze Scheibe durch einen Elektromotor. An dem Kragarm (der längliche, schwarze Balken) befindet sich in einer entsprechenden Aufnahme das Probenmaterial. So soll die Reibung zwischen der Scheibe und der Probe untersucht werden. Über Kraftsensoren kann der Reibungskoeffizient bei verschiedenen Belastungen und Geschwindigkeiten bestimmt werden. Über einfaches Wiegen erhält man die mechanische Abnutzung.

 Das Gewicht des Kragarms und der Probe kann durch Gewichte auf der linken Seite ausgeglichen werden, sodass die eigentlich Belastung über einen Ansatz an der rechten Seite aufgebracht wird.

Der entsprechende Halter samt Messumformer und Sensoren (DMS - Dehnungsmessstreifen) muss dazu noch konstruiert und gefertigt werden. Die Idee des Kraftmessungsprinzip und somit der Gestalt des Messumformers (transducer)  stammt von Kraftmessungen an Schneidemaschinen wie Dreh- oder Fräsmaschinen. Eine Art Metallring wird durch die Reibungskräfte verformt. Diese Verformung wird mit Dehnungsmesstreifen und einer elektrischen Schaltung in eine zur Kraft äquivalenten Spannung umgeformt.

Bilder Pune-Mumbai

Nun noch die letzten Bilder der zurückliegenden Rundreise.

Dienstag, 13. September 2011

Montag, 12. September 2011

„Mal wieder ein Lebenszeichen“


Nach nun über zwei Wochen Blogpause folgt nun endlich wieder ein Lebenszeichen von mir aus Indien. Die Ereignisse in den letzten Wochen sind zahlreich und haben sich förmlich überschlagen.

Vorweg, ja ich studiere hier noch und bin nicht nur am Reisen. So habe ich mal wieder kleinere Tests für 10 Notenpunkte geschrieben und mit der Recherche für die Projektarbeit über Kraftsensoren begonnen. In einem Test, der in dem ich das 400 Seiten Skript gelesen habe, war ich überraschender Weise mit 8 von 10 Punkten Klassenbester. Das 400 Seiten Skript hatte daran aber meiner Meinung nicht so viel Anteil, eher ein glückliches Händchen im Ankreuzen. In weiteren zwei Wochen sind dann auch schon die „Mid Semester“ Examen. Überraschenderweise hat mit etwas Verspätung nun auch endlich unser Englischkurs begonnen. Der Kurs baut auf einer kanadischen Lernsoftware, die bisher zahlreiche Tiergeschichten behandelt, an deren Ende meist alle tot sind. Die Qualität, soweit man die nach drei Unterrichtsstunden bewerten kann, ist aber okay. Schade finde ich allerdings, dass hier amerikanisches und nicht britisches Englisch unterrichtet wird.

Nun zum Reisen in der einen Woche, wo mehr Feiertage als Vorlesungen waren. Zunächst galt es ja meinen Besuch aus Deutschland in Mumbai abzuholen. Dazu bin ich mit dem Zug von Pune nach Mumbai aufgebrochen. Die Zugfahrt war für sich mal wieder ein kleines Erlebnis. Die dritte Klasse mit Klimaanlage („3 AC“) ist vom Komfort absolut akzeptabel und vor allem die zahlreichen Reisebekanntschaften ließen die fast vier Stunden Fahrt für 150 km schnell vergehen. Randbemerkung: In den Zugtoiletten kann man die Gleise sehen und die Türen können während der Fahrt geöffnet währen, was einen wunderbaren Blick auf die Berge und zahlreichen Wasserfälle zur Monsunzeit zulässt. 

Im Zug von Pune nach Mumbai.

In den zurückliegenden zwei Monaten habe ich mich schon lange gefragt, ob ich noch „richtigen“ Monsunregen sehen werde. Die Antwort kam in Mumbai: „Ja!“ Und zwar in der heftigsten Form in der man sich Regen vorstellen kann. Auf dem Weg vom Zug zum Taxistand floss das Wasser über die Treppenstufen in Strömen. Pfützen waren an einigen Stellen mindestens Knöchelhoch und trotz Regenschirmen war mein Gepäck in Nanosekunden durchweicht. Diesen Umstand nutzte der Taxifahrer für den Transport zum Hotel natürlich gnadenlos aus, sodass trotz zahlreicher Versuche er sich auf keinen günstigeren Preis einlassen wollte. Aussteigen wollte ich aber auch nur ungern, sodass ich zähneknirschend dem dreifachen des üblichen Preis zustimmte.

Blick aus dem Taxi auf die "Wasserstraßen" von Mumbai

Der Besuch aus Deutschland verspätete sich dann allerdings um 15 Stunden, da der Verbindungsflug von Hannover nach Frankfurt nach offiziellen Aussagen auf Grund von schlechten Witterungsverhältnissen erst verspätetet vom sonnigen Hannover abfliegen konnte. Dies hatte wiederum zu Folge, dass die Maschine bei strahlendem Sonnenschein genau zu dem Moment in Frankfurt landete in dem die andere Maschine von Frankfurt nach Mumbai abhob. Man kann sich vorstellen wie viele Nerven diese Aktion nicht nur dem Besuch gekostet haben. Für diese Konstellation ist der deutschen Lufthansa ein Armutszeugnis auszustellen.

Ein kleiner Auszug der Begrüßungsszene am Flughafen in Mumbai:

Sie: „Endlich bin ich nach 30 Stunden da!“
Er nimmt sie voller Freude in den Arm.
Sie: „Schatz, rieche ich eigentlich?“
Er schnuppert und erwidert charmant: „Schatz, du stinkst!“

Das im Zug geplante Sightseeing-Programm in Mumbai musste durch den verlorenen Tag auf ein Minimum reduziert werden, was sich aber ungefähr zwei Wochen später als nicht wirklich schlimm heraus stellte. Mumbai wird nun mal einfach nicht meine Traumstadt.


Schlürfen einer Kokusnuss am Juhu Beach in Mumbai

 Am Folgetag ging es dann auf die Bewältigung der geplanten Route von 7000 km. Zwar war die Air India Express Maschine nach Trivandrum auch eine Stunde zu spät, aber dies Mal galt es ja nicht irgendwelche Anschlüsse zu bekommen. Schon beim Landeanflug waren wir von den zahlreichen Palmenwäldern beeindruckt.


Blick aus dem Flugzeug auf die "backwaters" im Staat Kerala (sprich "Kerla")
"unser" Gepäck am Flughafen in Trivandrum
Das Hotel mit eigenem Strand in Kovalam (sprich "Kovlam") gefiel uns auf Anhieb und die folgenden drei Tage wurden zu einem entspannten Urlaub, bei dem sogar das Wetter trotz der Regenzeit mit einigen Sonnenstunden mitspielte. 

Blick vom Hotel auf den Strand

 Highlights waren die berühmten „backwaters“ in Kerala, die man sich grob als Spreewald mit Palmen, Adlern und Eisvögeln vorstellen kann. Letztendlich sind wir viel mit dem Taxi gefahren, was zwar nicht ganz günstig war, aber wie der Zufall es so wollte, hatten wir einen Fahrer der netteren Art erwischt. So haben wir einige nette Plätze entdeckt, die nicht im Reiseführer erwähnt waren. 

Im Boot auf den "backwaters": Leela Backwaters

Eine weitere Attraktion war ein Nationalpark mit Löwen und Elefanten. Die Löwen waren allerdings auf einer Jurassic-Park-ähnlichen Insel eingezäunt und wurden als eine Art Show vom vergitterten Bus so lange provoziert, bis sie bellende Laute von sich gaben. Die zahlreichen Inder fanden das Schauspiel toll. Ich wusste dann auch, warum sie vorher diesmal unbedingt darauf bestanden, dass die Bustüren richtig verschlossen werden.

Die Löweninsel, die mich sehr an Jurassic Park erinnert

Löwen am Wegesrand
Elefantentour: Raufklettern
Elefantentour: Schmusen
  
Am Donnerstag ging es dann mit dem Flugzeug zurück nach Pune, wobei wir einen kleinen Zwischenstopp in Chennai einlegten. Alle Anschlüsse waren pünktlich auf die Minute und sogar unser Gepäck wurde erfolgreich durchgeschleust. Lediglich mit dem Sicherheitspersonal hatten wir eine merkwürdige Beziehung an diesem Tag. 

Zunächst mussten wir in Trivandrum unseren Koffer und die darin befindliche Kosmetiktasche öffnen. Bei den Inlandsflügen wird hier nämlich das Gepäck unweit des Check-In Schalters an einer kleinen Röntgenmaschine mit zwei Transportbändern links und rechts durchleuchtet und anschließend mit Kabelbändern verplombt. Da Inder von den Britten leider nicht gelernt haben in einer Schlange zu stehen, war dieses Vorgehen manchmal recht abstrus. So hievten die einen Ihre Koffer auf die linke und andere auf die rechte Seite des Transportbands. Das Transportband war zum Glück relativ breit, sodass Kollisionen ausblieben. In dem nicht einsehbaren Röntgenbereich wurde dann auch nicht, wie ich zunächst vermutete, der Inhalt der Koffer ausgetauscht. Die Beamten hatten aber letztendlich an unseren Schönheitsprodukten nichts auszusetzen, sodass die Koffer mit auf die Reise kamen. 

In Chennai angekommen hatten wir durch die ungewohnte Pünktlichkeit extrem viel Zeit bis zum Anschlussflug. So überlegten wir, ob wir in ein Restaurant außerhalb des Flughafengeländes gehen oder sogar bis zum Bahnhof laufen, um noch etwas von der Stadt zu sehen. Wir entschieden uns aber zunächst die Abflughalle und das Gate des weiteren Flugs anzugucken. Was leider die falsche Entscheidung war. Der Sicherheitsbeamte wollte uns nämlich daraufhin nicht mehr raus lassen. Auf eine Diskussion, dass Indien doch ein demokratisches und freies Land sei, habe ich aber verzichtet. In der Zeit wo ich hier bin, gab es bereits zwei Bombenanschläge, sodass ich letztendlich doch mehr und mehr Verständnis für die zahlreichen Sicherheitskontrollen, sogar vor dem Supermarkt, bekomme. Ineffizient sind sie meiner Meinung nach trotzdem.

Der zweite Teil der Reise nach Delhi und Agra sollte nicht weniger spannend werden, aber dazu mehr im nächsten Bericht…

Freitag, 26. August 2011

„7000 km in a week“


Nächste Woche ist der Vorlesungsbetrieb auf Grund zweier Feiertage am Mittwoch und Donnerstag stark heruntergefahren, sodass ich die Zeit mit meinem Besuch aus Deutschland zusammen nutzen werde, um noch weitere Ecken von Indien zu erkunden.

Ich habe auf einer google Karte die verschiedenen Stationen eingetragen:

Reiseroute

Neben der Metropole Mumbai, geht es in den südlichsten Teil von Indien nach Kerala (sprich: „Kerla“). Die Rücktour erfolgt über einen kleinen Zwischenstopp in Chennai, welcher aber leider lediglich auf den Flughafen beschränkt ist. In Chennai sollen sehr viele Menschen relativ gut Englisch sprechen. Nach ersten Informationen das genaue Gegenteil zu Kerala, wo zwar mit ca. 91% eine der höchsten Alphabetisierungsrate in ganz Indien herrscht, diese ist aber auf die lokale Sprache bezogen. Die lokale Hauptsprache ist darüber hinaus nicht Hindi. Über einen kleinen „Tankstopp“ in Pune geht es dann nach Delhi um eines der Wahrzeichen von Indien zu sehen, das Taj Mahal in Agra.

Die entsprechenden Eindrücke folgen dann etwas Zeit versetzt. Denn trotz der ganzen Reiserei lastet mich die Uni mal mehr und mal weniger gut aus. 

So habe ich nach der Rückkehr am Montag von Goa direkt einen Test für 10 Notenpunkte geschrieben, für den ich zur Vorbereitung ein 400-Seiten Buch bekommen habe. Nebenbei bin ich auch immer noch am „pushen“ was das Stattfinden eines Englischkurses am COEP angeht. Wenn ich hier eins von den Indern gelernt habe, dann ist es: „You have to be annoying to get things in your way!“. Der ein oder andere mag jetzt vielleicht meinen, dass ich das auch in Deutschland schon ganz gut konnte, aber man kann sich nicht vorstellen, wie oft man hier Leuten wegen der einfachsten Absprachen hinterher telefonieren muss. 

Letztendlich hat sich hier aber auch die Möglichkeit auf getan eine Studienarbeit zu erstellen. Ich bin zwar erst noch am Anfang der genauen Themenfindung, aber es geht in die Richtung „Entwicklung eines zweidimensionalen Kraftsensors“. Das Beste daran ist, dass es viel um Mechatronik, die mich sehr interessierende Schnittstelle zwischen Maschinenbau und Elektrotechnik, handelt. „We will see!“

Goa

Letzte Woche Freitag war auf Grund eines Feiertags keine Uni, sodass ich mit meinem deutschen Mitbewohner Jonas einfach mal beschlossen habe, dass verlängerte Wochenende für einen Ausflug nach Goa zu nutzen. Der Bundesstaat Goa liegt ungefähr 450 km südlich von Pune, was eine ungefähre Fahrtzeit von 10 Stunden mit einem „sleeper bus“ bedeutet.

Donnerstagabend um 18 Uhr sollte es losgehen, sodass wir in etwa um 6 Uhr früh am Freitag ausgeruht in der Hauptstadt von Goa, Panjim, ankommen sollten, so der Plan.

Problematisch war aber zu nächst die richtige Abfahrtsstation zu finden. So war zwar auf dem Ticket „Pune Station“ angegeben, aber die hat mehrere Seiten und Nebenstraßen, sodass wir mit näher rückender Abfahrtszeit schon etwas Panik bekommen haben, dass wir eventuell den Bus verpassen. Als weiterer „Hinweis“ war auf dem Ticket "Near Balsara Travels“ angegeben. Nach etwas Rumfragen und einigen Telefonanrufen beim Ticketvermittler redbus.in haben wir aber dennoch, nach deutscher Pünktlichkeit, die Bushaltestelle 5 Minuten vor Abfahrtszeit erreicht. Kleiner Einschub: Bei „Balsara Travels“ handelte es sich um einen kleinen Shop, der Busreisen vermittelt. Auch google kennt den Shop nicht. Auf dem Reklameschild hieß der Laden aber auch „Bulsara Travels“. Darüber hinaus, ist „Bushaltestelle“ auch nicht die treffende Bezeichnung. Es ist einfach der Bürgersteig vor dem Geschäft mit „near“ gemeint.

Nachdem also die erste Hürde genommen war, hieß es nun einmal mehr sich an die indische Zeitrechnung anzupassen. So sollten wir nämlich in den nächsten „15 Minuten“ zunächst mit einem „pick-up service“ zum eigentlichen Bus gebracht werden. Der „pick-up service“ war nun wiederum nirgends auf dem Ticket vermerkt. Die 15 Minuten zogen sich dann auch etwas in die Länge. Letztendlich haben wir Pune mit ca. zwei Stunden Verspätung verlassen. „Pretty on time by indian standards.“

Pünktlichkeit
Unter einem „sleeper bus“ kann man sich einen relativ normalen Bus, etwas kleiner vielleicht als die gewöhnlichen Reisebusse in Europa, vorstellen, der statt mit Sitzen mit Betten ausgestattet ist. 

im sleeper-bus
Die Länge der Schlafgelegenheiten war an indische Körpermaße angepasst, insgesamt war die „Schlafkoje“ aber ganz gemütlich. Leider ähnelte die Fahrt irgendwann mitten in der Nacht auf Grund der Straßenverhältnisse eher einer Seetour. Ganz so viel Schlaf wie geplant gab’s dann für mich doch nicht.

Angekommen in Panjim haben wir uns erst mal auf Erkundungstour begeben. Nach einer kleinen Odyssee hatten wir es dann auch irgendwann geschafft vernünftige Motorräder auszuleihen mit welchen wir uns, nach dem hier obligatorischen volltanken (man bekommt die Motorräder immer nur mit fast leerem Tank), sogleich auf Hotelsuche begeben haben. Dieses Unterfangen war auch nicht so ganz einfach. So landeten wir einmal mitten im nirgendwo, aber ein Hotel direkt am Strand kann auch manchmal schwierig zu finden sein.

Die weitere Reise wird eigentlich sehr gut durch die Diashow beschrieben, auf die ich an dieser Stelle verweisen möchte. Grob zusammengefasst, haben wir die Motorräder gut ausgenutzt und haben etliche Strände abgeklappert, waren auf einer Gewürzfarm, haben dort einem Elefantenbad zugeschaut, haben christliche Kirchen bestaunt, waren in einem Waxfigurenkabinett und haben nebenbei so etliche Bekanntschaften mit der einheimischen Bevölkerung gemacht.

sozialkritische Szene im Wachsfigurenkabinett
Unvergesslich ist darüber hinaus eine nächtliche Verkehrskontrolle auf dem Weg zurück zum Hotel vom Casino, in dem im Eintritt Getränke und Speisen inbegriffen waren. Den internationalen Führerschein hatte ich zu allem Übel nicht dabei, nur die deutsche Plastikkarte. Als der Polizist das Nummernschild per Telefon an eine Dienststelle weitergab, habe ich mich gedanklich schon auf eine Nacht im Gefängnis eingestellt. Krampfhaft habe ich dabei zwischen den Geldscheinen in meinem Portemonnaie gesucht, ob ich nicht doch den „internationalen Führerschein“ dabei habe. Vielleicht lag es an den Helmen, die wir wenigstens auf hatten oder einfach an den zurzeit laufenden Anti-Korruptionsbewegungen, jedenfalls gab der Beamte uns unsere Dokumente zurück und verabschiedete uns, zu meiner Verwunderung, ohne jegliche Sanktionen. „Have a good night.“

Das Wetter war leider während der gesamten Zeit nicht das Beste für Strandausflüge. Momentan ist halt noch immer Monsun, auf Grund dessen wir unsere Motorradtouren auch das ein oder andere Mal unterbrechen mussten. Ich weiß nicht, ob es an der Seeluft liegt, aber trotz des immer wolkenverhangenen Himmels habe ich deutlich Farbe im Gesicht und Streifen auf den Füßen von den Sandalen durch den Ausflug nach Goa bekommen. An das Braun der Inder langt es aber noch nicht heran, dazu fehlen noch weitere Besuche…
am Strand